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Hourglass Seite 1

Dave’s zweites Solo-Album heißt „Hourglass“ (Sanduhr), es beglückt uns seit Oktober 2007
und ist mit Christian Eigner am Schlagzeug und Andrew Phillpott an der Gitarre
ein weiterer Meilenstein zu Daves Selbstverwirklichung.
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1. Alle Songtexte aus Hourglass im Original und übersetzt von S.
2. Autogrammstunde in Köln
3. Fotos von Tommy
4. Eine Geschichte von Manu
4. Dave bei TV-Total / Das Gespräch wurde übersetzt von Shoy
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Audio CD (19. Oktober 2007)
Label: Mute (EMI) Verfügbare Ausgaben: Audio CD | Schallplatte
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Dave im Studio 2007
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* Männer mit Visionen *
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Andrew Philpott, Christian Eigner
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Christian Eigner ist Österreicher und hat als Studiomusiker
an über 300 Alben mitgewirkt. Er spielte für Kurt Ostbahn (Studio und live), Peter Cornelius und Georg Danzer. Seit 1997 spielt er bei Depeche Mode . Seitdem ist Eigner auch Tour-Schlagzeuger von Depeche Mode. Zusammen mit Dave Gahan und Andrew Phillpott schrieb er außerdem drei Songs für das 2005 erschienene Album Playing the Angel sowie für Dave Gahans zweites Soloalbum Hourglass (2007) 2005 hat er mit Recovery sein erstes Soloalbum veröffentlicht. Für den Film " Die Viertelliterklasse " schrieb Eigner zusammen mit Erich Buchebner die Filmmusik.
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An der Gitarre im Studio dabei Band-Programmierer Andrew Philpott.
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Interview : Die Überlebensstrategien des Dave Gahan
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1. Auskopplung aus Hourglass KIngdom ( im September 2007 )
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Fotos von Dave : Autogrammstunde im Saturn Markt in Köln, 30. Oktober 2007 Mit freundlicher Genehmigung von Fotograf Tommy Link zu Tommy`s Blog :
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Tommy schreibt in seinem Blog:
" Gestern war ich beim Saturn-Markt in Köln
bei der Autogrammstunde von
Depeche Mode-Sänger Dave Gahan,
der sein zweites Soloalbum " Hourglass " vorstellte......"
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Tommy`s Blog zu besuchen, lohnt sich.
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Ach, wie schön, dass Tommy eine so ansteckend gute Laune von
Dave einfangen konnte, ein Lob an den Fotografen der Stunde!
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Eine Erlebnis-Geschichte von Manu,
bei der Autogrammstunde mit Dave
im Kölner Saturn-Markt am 30. Oktober 2007:
"Ich hatte keinen Stempel "...
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Schon vor geraumer Zeit war auf der Depeche Mode Website zu lesen gewesen, dass Mr. Gahan am 30.10. eine Autogrammstunde im Kölner Saturn Music Dome geben würde. Och, da könnte man ja mal hinpilgern, hatte ich mir gedacht. Wenn er schon mal in Köln ist und sein neues Album promotet... Gedacht, getan. Den kleinen David nahm ich dann lieber doch nicht mit zum großen Dave, sondern engagierte die Schwester als Babysitterin. Ich gestehe, dass ich ihr sogar eine Entschuldigung für die letzte Schulstunde schrieb, die eh nur eine Vertretungsstunde sein würde, damit ich den Zug um 13:20 Uhr nehmen konnte. Einen "wichtigen Termin" müsse ich wahrnehmen, so hatte ich es wohl formuliert, und das war ja kein bisschen gelogen. Von 16 Uhr bis 17 Uhr sollte die Autogrammstunde dauern, um 13:47 Uhr erreichte ich den Deutzer Bahnhof und verpasste um wenige Sekunden die Anschlussbahn zum Hansaring. Ich hätte natürlich weiter zum Hauptbahnhof fahren können, von da wäre es nur ein kurzer Fußmarsch gewesen, wie ich später herausfand, aber ich kenne mich ja in Köln nicht aus, war deswegen brav in Deutz ausgestiegen, wie es mir die Deutsche Bahn ausgedruckt hatte. Nee, nun aber bitte nicht noch 20 min warten. Also investierte ich 10 Euro in ein Taxi, das mich schnell zum Saturn fuhr. Ach Du Schreck, da war ja schon mächtig viel Volk versammelt...mussten diese Menschen alle nicht arbeiten, oder was? Es war Dienstag kurz vor zwei Uhr und hier tobte der Bär! Ich hatte gedacht, wenn ich zwei Stunden vorher da wäre, würde das dicke reichen...aber weit gefehlt. Dave for the Masses...und ich reihte mich ganz ans Ende einer kreuz und quer durch das riesige Ladenlokal gewundenen Schlange ein. Die Leute hatten alle so Dave-Fotos in der Hand, Autogrammkarten - wo gab es die denn? Das schwarzgewandete Mädel vor mir deutete auf zwei Anzugträger im Eingangsbereich, an denen ich blind vorbeigelaufen war. Also schnell zurückgespurtet und ein Bild erhascht. Einer der Herren murmelte was von keine Garantie auf ein Autogramm, das nahm ich aber nur am Rande zur Kenntnis. Jedenfalls hatte ich schon mal ein schönes Foto um 14 Uhr und ließ mich am Ende der Schlange beim CD-Boxen-Regal häuslich nieder. Schon bald war ich nicht mehr die Letzte, die Massen strömten weiter und verstopften sämtliche Gänge und Seitengänge wie ein mehrschwänziger Lindwurm. Nach und nach sickerten Gerüchte durch, von 300 gestempelten Autogrammkarten wurde getuschelt, und danach seien nur noch ungestempelte ausgeteilt worden, als Trostpflaster und damit keiner mit leeren Händen dastehe. Meine Karte war sowas von ungestempelt, ich konnte sie drehen und wenden wie ich wollte und gegen das Licht halten...da war nix gestempelt! Die vor mir hatten auch keine Stempel, die hinter mir schon mal gar nicht und auch weiter vorne kampierten stempellose Fans. Keine Leute mit Stempel soweit das Auge reichte. Nun lungerte ich aber schon eine Stunde hier herum, war mit Anreise zwei Stunden in Sachen Dave Gahan unterwegs...jetzt zu gehen wäre blöd. Das wäre ja wie Aufgeben bei der Halbmarathonmarke, nur weil man den Chip nicht dabei hatte und nicht gewertet werden würde. In der Ruhe liegt die Kraft. Ausdauergestärkt und enorm leidensfähig, wie ich durch's jahrelange Laufen nun mal bin, stand ich eine weitere Stunde bewegungslos herum, die Realität (ich hatte keinen Stempel, ich würde weder ein Autogramm bekommen noch Dave sehen) total ausblendend. Es wurde 16 Uhr, jetzt sollte Dave doch allmählich mal vor Ort sein...aber es tat sich nichts. In zwei Stunden hatte ich ungefähr 5 m nach vorn zurückgelegt, ich stand jetzt nicht mehr vor den CD-Boxen, sondern an der Treppe zum Vinyl-Keller. Ab und zu quetschten sich irritiert dreinschauende Kunden vorbei. Der eine oder andere fragte auch mal, was denn hier los sei, ach, Depeche Mode seien hier? Ach, der "Gähän" (man spricht den Namen so aus, wie er geschrieben wird, Gahan, mit einem vernuschelten h;-), ach so. Um 16:15 Uhr konnte man in weiter Ferne ein Blitzlichtgewitter erahnen, ein Raunen ging durch die Menge und wir machten innerhalb einer Minute mehr Meter als in den Stunden zuvor., was aber nur daran lag, dass alle mehr zusammenrückten. Etliche Zuspätkommer quetschten sich von allen Seiten munter in die Schlange, es wurde gedrängelt, was das Zeug hielt. Zugleich verdichtete sich das Gerücht, nur die Inhaber abgestempelter Karten würden ins Allerheiligste vorgelassen, es gebe eine dementsprechende Kontrolle. Ich rechnete nach, eine Stunde und 300 Karten, das bedeutete 5 Autogramme in der Minute, mehr wäre wohl auch wirklich zuviel verlangt. Die Stunde verging, bald war es 17 Uhr geworden, es blieben wegen der Verspätung noch 15 Minuten. Man konnte außer Menschenmassen nichts erkennen, alles war so abgeschottet, keine Chance. Jetzt sah ich auch den Security Mann und es war kein Gerücht, sondern Tatsache, dass an dem niemand ohne Stempel vorbeikam. Die Minuten vergingen, ich fragte mich immer noch nicht, was ich hier eigentlich tat und blendete diese Frage weiterhin tapfer aus. Links und rechts von mir wurden die Leute abgewiesen. Die Zeit war fast um, der Security-Mann rief in die Menge, ob noch irgend jemand einen Stempel hatte. Ganz vereinzelt tauchten noch ein paar Glückliche auf und durften vor. Dadurch wurde ich etwas nach links geschoben, stand unmittelbar vor dem Durchlass, der mir versperrt war und hörte von links, seitlich der Absperrung jemanden fragen: "Hat hier jemand keinen Stempel?" Ich schien die einzige zu sein, die diese Frage wahrnahm, sagte hier, ich, ich habe eine Karte, aber keinen Stempel! Da meinte er, dann lass uns tauschen, reichte mir seine Karte mit Stempel rüber und ich gab ihm meine. Ich schaute ganz entgeistert, konnte es nicht fassen, der Typ rief mir noch zu, grüß ihn schön von mir, und weg war er! Ein letzter Aufruf, ob noch jemand eine gestempelte Karte habe - und ich hielt meine Karte hoch, wurde durchgelassen, ließ den Trubel und die Massen hinter mir, verstand nun, warum man von Dave so gar nichts gesehen hatte, nichts sehen konnte - er saß in einem separaten Zimmer, ganz abgeschottet von all dem Lärm und Gedränge. Total locker und entspannt schrieb er konzentriert, aber nicht hastig, nahm sich die Zeit für Blickkontakt und Händedruck. In den Raum wurden immer nur maximal 5 Leute gleichzeitig vorgelassen, und ich hatte ausnahmsweise mein Handy griffbereit, knipste mit zittrigen Fingern dreimal drauflos, dann war ich schon dran. Dave schaute mich an, gab mir die Hand, schrieb: "for Manu from Dave" auf meine Karte und ich schwebte in einen Flur, wo schon einige Leute standen und warteten, dass sie noch Fotos machen konnten, denn die Stunde war nun vorbei. Eine Minute noch, und Dave entschwand durch eine Seitentür. Die Menge löste sich auf, ich schwebte zur Bahnstation und wusste nicht, ob ich träumte oder wachte. War das ein Engel gewesen, der mir die Karte gereicht hatte? Litt ich unter Wahnvorstellungen, stand ich in Wirklichkeit immer noch vor der Absperrung? Später wurde mir natürlich klar, dass der Engel einfach zwei gestempelte Karten ergattert hatte, es aber nur ein Autogramm pro Person gab, er somit noch jemandem etwas Gutes hatte tun wollen. Barmherziger unbekannter Samariter, ich danke Dir dafür! Ohne Dich hätte ich nie gewusst, was für einen angenehmen Händedruck Dave hat, wie gut er auch von nahem aussieht und wie nett und locker er die 300 Autogramme gekritzelt hat. Ich schätze mal, dass ich das 295te bekommen habe, ihm war die Freude schon anzumerken, dass er es bald geschafft hatte! Von Manu 2007
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Manu´s Autogramm- Karte
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" Schnappschuss " von Manu
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Danke an Manu für die zum Teil komische,
zum Teil erstaunliche, scheinbar von Engeln begleitete
Begebenheit. Eine Geschichte über den richtigen Weg -
auf die innere Stimme -auf die Intuition - zu hören,
anstatt NUR auf den "Verstand".
Wie man sieht, ist das der Weg zum Erfolg.
monikaantonie

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TV TOTAL MIT STEFAN RAAP UND ZU GAST DAVE GAHAN:
Raab: Es ist irre... wenn du vorbeikommst... ich meine, wir hatten hier
schon eine Menge großer Stars,
aber keiner
hat so verrückte Anhänger wie du. Was ist der Grund dafür?
Dave: Das kostet mich eine Menge Geld. (lacht) Das Internet ist da sehr leistungsstark. Nein, das ist sehr schön!
(Publikum jubelt)
Raab: Es ist schlimmer als bei Teeniegroup-Fans! (Dave lacht höflich aber verhalten) Warum lieben sie dich
so
sehr, behandelst du sie so gut, ist es die Musik, oder weil du so gut aussiehst?
Dave: Es ist mehr, weißt du... Es ist meine Band, ich bin seit vielen Jahren in dieser kleinen Band namens
Depeche
Mode. Deutschland hat uns wirklich immer sehr unterstützt, weißt du. Wir sind von Anfang an hierher gekommen
und
haben langsam eine Fangemeinde aufgebaut, die uns sehr treu geblieben ist. Es ist auf die Musik zurückzuführen.
Raab: Das hier ist das neue Album. (tosender Applaus vom Publikum) Es ist dein zweites Soloalbum, aber Depeche
Mode hatte einen großen Einfluss darauf... auf den Stil.
Dave: Ja... naja, wir haben im September 2006 die letzte Tour beendet und ich habe dann ein paar Monate zu
Hause verbracht und fing dann an Däumchen zu drehen und ein bisschen nach was anderem Ausschau zu halten.
Raab: Wurde es wirklich langweilig für dich?
Dave: Ich mag es, zu arbeiten... ich weiß nicht. Wer hätte gedacht,
dass das mal der Fall sein würde (lacht) und...
Raab: (unterbricht) Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?
Dave: Ich gehe meiner Familie auf die Nerven.
Raab: Du lebst in New York?
Dave: Ja, ich lebe in New York. Weißt du, ich komme nach Hause, verbringe ein paar Wochen damit, vor
dem Fernseher
zu hängen oder was auch immer, und dann werde ich gelangweilt und fange an, mich in den Job
meiner Frau einzumischen und...
Raab: (unterbricht) Was macht sie?
Dave: Sie ist Schauspielerin, aber wir haben auch Kinder und...
Raab: (unterbricht) Du sitzt dann also im Theater und sagst
"No, no, no!"
Dave: Nein, nein, ich rede nicht vom Theater, es geht darum,
wie sie die Geschirrspülmaschine bedient, ich bin sicher, du verstehst,
was ich meine.
Also bin ich dann quasi...
Raab: (unterbricht) Kannst du eine Geschirrspülmaschine bedienen?
Dave: Ja, das kann ich, ich bin sehr gut darin... (Publikum johlt)….
auf die richtige Art und Weise! (lacht) Also mache ich das für eine kleine Weile,
dann schmeisst meine Frau mich raus und deshalb muss ich dann zur Arbeit
gehen, ins Studio.
(Ein Ausschnitt aus dem Kingdom-Video wird gezeigt.)
Raab: Das war ein Ausschnitt aus dem Video "Kingdom", das Album
ist schon Nr. 2 in den Album-Charts, Gratulation dafür!
Dave: (klatscht) Danke sehr!
Raab: Da war ein Stromausfall im Video, oder? Was war mit dem
Licht los, hattet ihr keinen Strom?
Dave: Nein, es war ein Low-Budget-Video (lacht) ...nur Blitzlichter...
da gibt es sogar eine Geschichte...
Raab: (unterbricht) Die Zähne, die im Video zu sehen sind, sind das deine?
Dave: Ja, ich hatte diese kleinen Lämpchen im Mund, mit denen ich singen musste, LED-Leuchten, es war ziemlich
unbequem, aber die ganze Idee war auf diesem Lichtgepulse aufgebaut. Es passierte sogar eine lustige Geschichte:
Da war dieser Hund, der auf's Set marschiert kam, ein unterirdisches Parkdeck in New Jersey, sehr glamurös... Dieser
Hund kam an, setzte sich vor eine dieser Leuchten... (macht Männchen-Geste) Es war in der längeren Album-Version
zu
sehen, sie haben es herausgeschnitten, aber es war der beste Teil des Videos, wie dieser Hund da saß und
30 Sekunden
ins Licht starrte. (lacht)
Raab: Wann wirst du zurück in New York sein?
Dave: Ich fahre am Wochenende zurück und...
Raab: (unterbricht) Wirst du am Sonntag zurück sein?
Dave: Ja, das werde ich.
Raab: Okay, dann sieh dir den NY-Marathon an, weil Elton... Kennst du Elton?
Dave: Elton John? (lacht) Ich kenne Herrn Elton... (alles lacht) Er rennt doch nicht etwa mit?
Raab: Nein... Es handelt sich um meinen Chef, er ist mein Boss, er läuft den NY-Marathon mit.
Dave: Wow!
Raab: Ja, und er sieht ein bisschen wie Elton John aus, vielleicht kannst du hingehen und ihn anfeuern.
Dave: Ja, ich werde hingehen und es mir ansehen, deshalb...
Raab: (unterbricht) Er ist, äh, dicker... Ich glaube, es ist schwierig, in New York fette Menschen zu finden?
Dave: Nein, es gibt eine Menge, ja, so einige... Naja, nicht allzu viele, weil du in New York ständig
in Bewegung
bist.
(Ein Film über Elton in NY wird gezeigt)
Raab: Du trägst immer schwarze Kleidung, ich meine, bis auf dieses weiße Hemd.
Dave: Ziemlich richtig... ich dachte mir, ich putze mich für heute ein bisschen heraus und ziehe ein weißes
Hemd an.
Raab: Ich hab den Leuten erzählt, dass du heute mit gelben Unterhosen und einem grünen Hemd kommst.
Dave: (lacht) Ich mag schwarz.
Raab: Hast du denn nichts anderes, wenn du zum Beispiel an den
Strand gehst...
Dave: (unterbricht) Schwarz! (alles lacht)
Raab: (zum Publikum) Bitte besorgen Sie sich dieses fantastische Machwerk, Hourglass von Dave Gahan, ab jetzt
im Handel erhältlich. (zu Dave) Nächstes Mal, wenn du wieder herkommst, singen wir zusammen.
Dave: Ja, das wäre schön. Wer könnte deine Performance von "Just Can't Get Enough" vergessen,
als ich das letzte
Mal hier war...
Raab: Oh ja, ja, ja.
Dave: Ich erinnere mich...
Raab: (steht auf und holt Gitarre) Kennst du Götz Alsmann?
Dave: Nein... nein, aber ich bin sicher, du ja.
Raab: Götz Alsmann hat vor längerer Zeit "People Are People"
in einer jazzigen Version gecovert, ziemlich nah am Original dran.
Dave: Kannst du mir das vorführen? (Blick auf die Gitarre)
Raab: Ja, aber du musst singen.
Dave: Oh, ich erinnere mich nicht an den Text...
(Raab fängt an zu spielen und zu singen, Dave setzt ein, alles jubelt)
Dave: Ich glaube, du wirst damit Karriere machen. (lacht)
Raab: Nächstes Mal üben wir vor der Show, bevor wir es vortragen.
Dave: Ich brauche den Text!
Raab: Du erinnerst dich nicht an den Text?
Dave: Nur teilweise... (lacht)
Raab: Vielen Dank dafür, dass du hergekommen bist, ich hoffe,
ich sehe dich nächstes Mal wieder.
Dave: Danke sehr.
Übersetzung von Shoy
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fotos von mags
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Kannst du ein wenig Liebe spüren? Träum weiter, träum weiter
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