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Depeche Mode Kunst Lyrik

 



 


 


MARTYR

Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
Und ich werde in den Flammen sterben.
Während ich meinen letzten Atemzug nehme,
Während ich dem Tode nahe bin,
Werde ich deinen Namen ausrufen.
Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
An das Kreuz genagelt,
Während du deinen Spaß hattest.
Da der Schaden verursacht ist,
Veranschlage ich die Unkosten.

Ich wusste, auf was ich mich einlasse.
Ich wusste, dass ich niemals
den Punktestand würde ausgleichen können.
Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
Ich brauche es, an deiner Seite zu sein.
Ich habe zu deinen Füßen gekniet,
Ich habe deine Täuschung gespürt,
Hätte Abschied nehmen können,
wenn ich es versucht hätte.

Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
Gefoltert in jeder Stunde.
Vom Tage meiner Geburt an
Wurde ich wie eine Bauernfigur umhergeschoben
Von den höchsten Mächten.
Ich wusste, dass ich vergebens würde leiden müssen,
Dergestalt, dass ich niemals der Qual entwachsen würde.
Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen,
Ich bin ein Märtyrer der Liebe gewesen.

Words by Martin l. Gore (c)

Übersetzung und Interpretation S.

 



 

A Pain That I'm Used To

Ein Schmerz, den ich gewöhnt bin

Ich bin nicht sicher,
Wonach ich noch Ausschau halte,
Ich weiß nur,
Dass ich schwerer zu trösten bin.
Ich weiß nicht,
Wer ich anstelle von mir sein möchte,
Aber der Schlüssel dazu
Ist eine Frage der Kontrolle.

Kannst du sagen,
Welches Spiel du überhaupt zu spielen versuchst?
Ich zahle nur,
Während Du alle Regeln brichst.
Alle Zeichen, die ich finde,
Wurden unterstrichen,
Teufel erwachsen aus dem Trieb,
Der befriedigt wird.

All dieses Gerenne,
Nun, es macht mich fertig,
Gib mir einfach einen Schmerz, den ich gewöhnt bin.
Ich muss sie doch nicht glauben,
All die Träume, die du dir ausdenkst.
Du brauchst nur irgendwas zustande zu bringen,
Das glaubhaft klingt.

Es gibt ein Loch in Deiner Seele,
Wie ein Tier
Ohne Gewissen,
Reue unbekannt.

Schließ deine Augen,
Bezahl den Preis für dein Paradies,
Teufel ernähren sich von den Samen,
Die gesät wurden.

Kann nicht verbergen, was ich fühle,
Von dem ich weiß, es ist wahr.
Dass die Fälschung erkannt wird,
Dafür sorge ich.
Mit einem Gebet ins Nichts
Werde ich es dort lassen,
Gesprochen voller Hoffnung,
Nicht Verzweiflung.

All dieses Gerenne,
Nun, es macht mich fertig,
Gib mir einfach einen Schmerz, den ich gewöhnt bin.
Ich muss sie doch nicht glauben,
All die Träume, die du dir ausdenkst.
Du brauchst nur irgendwas zustande zu bringen,
Das glaubhaft klingt.

übersetzt und interpretiert von S.

Words by Martin L. Gore (c)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Kannst du ein wenig Liebe spüren?
Träum weiter, träum weiter "

 


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